Studie Werkhof, Samstagern
2007 

Ein Gartenbauunternehmen will in einer ersten Etappe einen offenen Werkhof realisieren. Die Werkhalle soll dem Bauherrn langfristig eigene Nutzungsmöglichkeiten bieten. Die Umhüllung der 19 Meter tiefen und 26 Meter breiten Halle besteht aus einem licht- und luftdurchlässigen Screen aus Holz, horizontal gegliedert analog den Bauten in der Umgebung. So soll ein grosser, sehr gut belichteter Innenraum entstehen. Bewusst wird in beschränktem Mass eine visuelle Beziehung zwischen Innen und Aussen erzeugt. Der Blick von aussen lässt erahnen, was drinnen geschieht; im Innern bleibt der Kontakt zur näheren Umgebung wie auch zur weiten Landschaft bestehen. Die Halle soll in einem späteren Zeitpunkt autonome Holzboxen aufnehmen, in der beheizbare Räume für Büro, Aufenthalt, Garderobe usw möglich sind.